Gratissex

Angeklagt war der 39-Jährige, weil er sich von einer gebürtigen Brasilianerin mehrfach Kleider, Elektronikartikel, Flüge, Hotelaufenthalte und Sex hatte schenken lassen.

Für den Staatsanwalt war klar, was sich die Frau davon erhoffte: Dass die Polizei ihr und ihrem Salon gegenüber günstig gestimmt und bei Kontrollen ein Auge zudrücken würde.

Er habe sich mit einem Polizisten-Kollegen per Whatsapp menschenverachtend und primitiv über die Frau geäussert.

Sie hätten sie als "geiles Luder" und "Schlampe" bezeichnet, die man "als Sponsor ausnehmen" könne. Er sei deshalb selber schuld, dass er seinen Traumberuf verloren habe.

Das Bezirksgericht Zürich folgte der Anklage noch und verurteilte den Polizisten wegen mehrfacher Vorteilsannahme zu einer bedingten Geldstrafe."Nicht zu beweisen" fand hingegen das Zürcher Obergericht am Montag.

Der Beschuldigte habe die Frau zwar vor Jahren im Kreis 4 kennengelernt, sie habe aber im Kanton Thurgau und danach im Zürcher Stadtteil Schwamendingen gearbeitet.

Vi forbeholder oss retten til å fjerne, forkorte eller redigere innlegg som sendes inn.

Gleich mehrere Angehörige der Zürcher Stadtpolizei sahen sich mit Korruptions-Vorwürfen konfrontiert.Ein derartiges Verhalten, auch im privaten Bereich, sei nicht mit dem Beruf des Polizisten vereinbar. Der 39-Jährige ist heute in einer anderen Branche tätig.Der Prozess war ein Nebengleis der so genannten "Chilli's"-Korruptionsaffäre, welche im Jahr 2013 die Sittenabteilung der Stadtpolizei Zürich erschütterte.Foreningen Sex og politikk gir ut gratis undervisningsmateriell om seksualitet gjennom kampanjen «Uke 6».I alt får rundt 50.000 norske grunnskoleelever, og mange nordtrønderske skoler har meldt seg på.

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One thought on “Gratissex”

  1. "We didn't get that fire out and among the stokers there was talk that we'd have to empty the big coal bunkers after we'd put the passengers off in New York and then call on the fireboats there to help us put out the fire," he said. It was right under bunker number six that the iceberg tore the biggest hole in the Titanic." At 11.40pm on April 14, 1912 Titanic struck an iceberg while travelling at high speed through the icy waters of the Atlantic, and by 2.20am she had sunk beneath the waves with the loss of nearly 1,500 passengers and crew. An inquiry into the disaster, presented to Parliament in the summer of 1912, described the ship as travelling at "high speed" through the dangerous ice-filled waters, giving the crew little opportunity to avoid a fatal collision with an iceberg.